Kongo: Unbeschreibliche Greueltaten
Israel, 60, hat ein Problem: «Die palästinensische Gebärmaschine arbeitet ununterbrochen»
Hurra, die Schule pennt!
Sitzenbleiben gibt´s nicht mehr! Qualitätspädagogen haben herausgefunden, dass man das leidige Problem der Sitzenbleiber ganz einfach beseitigen kann, indem man das zu erreichende Klassenziel soweit absenkt, dass es auch der letzte Depp erreicht. Sollte einer auch dafür zu doof sein, gibt es einen Extrabonus für Schönschreiben in der Oberstufe. Oder demnächst vielleicht auch: Aufstehen gegen Rechts statt sitzenbleiben. Leidtragende sind muslimische Migranten. Wie sollen sie ihren Mitschülern die Überlegenheit des Islam zeigen, wenn sie nicht mehr drei Jahre älter sind als ihre Klassenkameraden? Aber auch die Grünen sind betroffen: Wie soll man in Zukunft den Parteivorstand besetzen, wenn es keine Sitzenbleiber mehr gibt?
Die Feinde der Freiheit
Wir leben in einer freien Gesellschaft! Tun wir das wirklich? Sind wir nicht in Wirklichkeit eingeengt von der political correctness und einer fortschreitenden Sozialisierung der Wirtschaft und des Gedankenguts. Wie wichtig ist uns unsere Freiheit? Mehr lesen »
Die Schrapnellen der linken Gesinnungsartillerie
die SZ und das “Monster” Israel
Der “böse” Boris
test
Brüssel: Muslime schießen auf Polizisten - Richter läßt alle Täter aus Angst vor Unruhen sofort frei…
In immer kürzeren Abständen greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in der europäischen Hauptstadt Brüssel Polizisten an. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Moslems und die Stadt wird angeblich in weniger als fünfzehn Jahren eine moslemische Bevölkerungsmehrheit haben (wir berichteten). Viele der Abgeordneten im Stadtparlament sind schon jetzt Moslems, die Brüsseler Wohn-Quartiere werden allmählich deutlich zwischen Moslems und Nicht-Moslems aufgeteilt und in den islamischen Stadtvierteln wird die islamische Kultur verteidigt. Das gilt vor allem beim Anblick von Streifenwagen. Gerade erst wurden im Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammen geschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest - und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit Hass-Tiraden auf die Polizisten die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten wieder einmal Moslem-Unruhen in Brüssel, der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer der Moslems wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Moslems, die dringend tatverdächtig waren, auf Polizisten geschossen und diese zusammen geschlagen zu haben, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich will man ja in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord… (Quelle: HLN.be und HLN.be 21. April ). Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht haben es gewagt, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren (Quelle: HLN.be ).
Hinweis: Unsere regelmässigen Leser wissen, dass man in britischen Medien Moslems in Zusammenhang mit Straftaten nicht Moslems nennen darf, sondern diese aus Gründen der politischen Korrektheit zur Verschleierung ihres Kulturkreises “Asiaten” nennen muss. In Belgien gibt es eine ähnliche Sprachregelung: Dort heißen Moslem-Banden nicht Moslem-Banden sondern verharmlosend “Jugend-Gruppen”. Auch in den vorgenannten Berichten wird daher politisch korrekt von “Jugend-Gruppen” gesprochen, die auf belgische Polizisten geschossen haben und vom Richter sofort freigelassen wurden. Wie der Richter wohl im Falle der versuchten Polizistenmorde entschieden hätte, wenn die Mitglieder der “Jugend-Gruppen” ethnische Belgier gewesen wären, das ist Ihrer Fantasie überlassen…
Muslime wollen Neuausrichtung der Zeitberechnung - statt der Greenwich Mean Time künftig die Mekka-Zeit…
Foto:
Allahs Uhren gehen anders
Im Jahre 1884 wurde die Greenwich Mean Time (GMT) eingeführt, man nennt diese auch Weltzeit. Als die GMT geschaffen wurde, da war Großbritannien noch eine Weltmacht. Heute aber wird der Islam zur Weltmacht. Und deshalb fordern die führenden moslemischen Vordenker, schon jetzt die Weltzeit von Greenwich nach Mekka zu verlegen. Sie behaupten zudem, der Null-Meridian verlaufe direkt durch die Heiligen Stätten von Mekka - und deshalb müsse der Referenzpunkt für die Weltzeit nach Mekka verlegt werden. Yusuf Al Qaradawi, Moslem-Terror-Vordenker und beliebter Gesprächspartner westlicher Politiker, unterstützt das Ansinnen. Er wie auch andere islamische Gelehrte behaupten, westliche Karten der Welt seien gefälscht worden, um westlichen Interessen zu dienen. Das alles wurde nun auf einer islamischen Konferenz in Doha geäußert.
Und die islamischen Staaten wurden dazu aufgefordert, sich zu vereinen und die neue Mekka-Zeit einzuführen… (Quelle: Gulf Times 21. April 2008). Die Neuausrichtung der Zeit auf Mekka hin ist Teil der globalen islamischen Kalifatstaats-Bewegung. Unabhängig von den einzelnen islamischen Strömungen ist es das Ziel dieser Massenbewegung, alle Moslems der Welt in Kalifaten (aus westlicher Sicht islamische Religionsdiktaturen) zu vereinen. Mit dem Ende des Osmanischen Reiches zum Ausgang des Ersten Weltkrieges wurde ja auch das letzte Kalifat zerschlagen. Die rückwärtsgewandte islamische Bewegung will nun überall in der Welt unter Berufung auf den Koran neue Kalifate entstehen lassen. Ihr zentraler Kristallisationspunkt soll Mekka sein. Zu den Aktionen der Kalifatstaats-Bewegung gehören etwa Bestrebungen, Kritik am Islam weltweit als Rassismus bestrafen zu lassen ebenso wie nun etwa auch die Neuausrichtung der Zeitberechnung auf Mekka. Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland die Uhren zurückdrehen werden und vor dem Hintergrund des wachsenden Anteils unserer moslemischen Mitbürger diesen zuliebe die Mekka-Zeit einführen werden. Wir müssten die Uhren dann ja nur um drei Stunden zurückstellen. Yasin al-Shouk, ein Palästinenser, hat auch schon eine neue Mekka-konforme Uhr erfunden und in der Schweiz herstellen lassen. Die heißt “saat Makkah” (Mekka-Uhr) und sie ist angeblich einmalig in der Welt und ein wahres Geschenk Allahs. Denn die Zeiger dieser “Neuerfindung” drehen sich, so wie Moslems den ihnen heiligen schwarzen Kubus in Mekka umrunden: gegen den verdarbten westlichen Uhrzeigersinn - der Mann hat sich diese Eingebung Allahs wirklich in der Schweiz ganz präzise anfertigen lassen und wurde bei der Präsentation in Doha nun dafür ausgiebig beklatscht…
Mehrere hundert muslimische Frauen in Dänemark sollen ihren Ehemännern ihren Kaufpreis zurückzahlen
Soeben erst haben wir darüber berichtet, dass ein im Alter von zehn Jahren zwangsverheiratetes Mädchen in Saudi-Arabien gibt, das umgerechnet mehr als 16.000 Euro bezahlen soll, damit der Ehemann in eine Scheidung einwilligt. Der Mann wil genau jene Summe zurück, die er als Kaufpreis für die Frau bezahlt hatte. Einige unserer Leser haben uns - wie üblich - darauf hingewiesen, dass es sich wohl um einen bedauerlichen Einzelfall handeln müsse und dass dies wirklich nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun habe. Nun haben wir uns einmal aktuell umgeschaut - und gleich in einer dänischen Zeitung einen Bericht gefunden, nach dem es allein in Dänemark derzeit mehr als 200 muslimische Frauen gibt, die sich von ihrem ihnen aufgezwungenen Mann gern nach islamischem Recht trennen möchten, dies aber nicht können, weil sie nicht das Geld haben, um ihren Kaufpreis zurückzuzahlen. Das sind also nach öffentlich zugänglichen Quellen mehr als 200 Frauen allein in einem europäischen Land, die nach islamischem Recht verkauft wurden und in Abhängigkeit und Zwang gegen ihren Willen von einem Moslem festgehalten, geschlagen und vergewaltigt werden. Bei einem der vielen nachzulesenden Beispiele spielt sogar der Imam der dänischen Stadt Slagelse, Hussein Koudour, eine unrühmliche Rolle: Von einer 20 Jahre alten Muslima, die sich scheiden lassen will, forderte er dafür 200.000 dänische Kronen (umgerechnet 43.000 Euro). Der Imam hatte das Paar nach islamischem Recht getraut und wollte auch nach Verhandlungen immer noch 180.000 Kronen (38.000 Euro) von der Frau dafür, dass er die Ehe im Sinne der Frau annulierte. Die Frau kann aber nur den Kaufpreis, den der Mann für sie bezahlt hatte (30.000 Kronen), aufbringen. (Quelle: Kristelight Dagblad 20. April 2008). Nochmals: Allein in Dänemark gibt es 200 muslimische Frauen, die sich gern von ihrem moslemischen Ehemann trennen möchten - aber ihren Kaufpreis nicht zurückzahlen können. Liebe Leser - hat das wirklich nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun… Und sind das alles absolute Einzelfälle oder nur die Spitzen von Eisbergen, die wir aus Gründen der politischen Korrektheit einfach nicht sehen wollen…?
Islamische Schulen erziehen Kinder zu Bettlern
Viele Menschen betrachten islamische Koran-Schulen mit Argwohn. Während Politiker sich oftmals begeistert zeigen über die “Schönheiten des Islam”, die dort angeblich gelehrt werden, haben andere Angst vor der islamischen Ideologie, die manche Mitbürger mit Hilfe von Koran-Schulen in die Fänge des Terrorismus treibt. Das alles ist bekannt. Aber es gibt nicht eben wenige Koran-Schulen, über deren Lehrpläne und Erziehung die Medien aus Gründen der politischen Korrektheit nicht berichten. Die Nachrichtenagentur Associated Press hat nun dieses Tabu gebrochen und Koran-Schulen besucht, in denen Kinder zu Bettlern erzogen werden. Vor allem in West- und Zentralafrika, wo der Islam unaufhaltsam expandiert, locken die Koran-Schulen Kinder mit dem irrigen Versprechen an, ihnen eine Ausbildung zukommen zu lassen - und richten sie dann zu Bettlern ab, die ihr Geld an die Imame abliefern müssen. Allein in der senegalesischen Hauptstadt Dakar gibt es mehr als 7600 solcher Strassenkinder, die von den Koran-Schulen zum Betteln abgerichtet wurden. 90 Prozent von ihnen werden ausgeschickt, um im Namen des Islam zu betteln.
Weltweit verdienen die Hintermänner mit dem Missbrauch dieser Kinder Jahr für Jahr etwa 15 Milliarden Dollar… (Quelle: International Herald Tribune 20. April 2008). Es sind ausschließlich nicht-islamische Hilfsorganisationen, die sich um die im Namen des Islam missbrauchten Kinder kümmern.
Neuer geistiger Dünnschiss vom Scharia-Bischof
Schuld an der Christenverfolgung durch Muslime sind Amerikaner und Briten !
L o n d o n (idea/jwd) – Christen im Nahen Osten leiden nach Ansicht des geistlichen Oberhaupts der Anglikaner, Erzbischof Rowan Williams (Foto), unter den Auswirkungen der US-amerikanischen und britischen Außenpolitik.
Die beiden Staaten führen unter anderem den Militäreinsatz im Irak an. Mit dieser Politik werde die christliche Minderheit im Nahen Osten von Muslimen identifiziert. Sie würden in zunehmendem Maße als „fremde und aggressive“ Gruppierung angesehen. Wie die Londoner Zeitung Telegraph berichtet, äußerte sich Williams in einer Ansprache am 17. April in London bei einer Tagung des Hilfswerks BibleLands (Bibelländer).
Überraschung ! SPD und EU mögen christliche Flüchtlinge nicht…
…aber dafür mögen sie die muslimischen Verfolger der Christen !
Innenminister Schäuble ist mit seiner Initiative, bevorzugt irakische Christen in Europa aufzunehmen, auf Kritik gestoßen. Justizministerin Zypries wandte sich dagegen, Flüchtlinge wegen ihres Glaubens zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Ähnlich äußerten sich Vertreter aus der EU.
Iran spielt mit dem Feuer
Der Iran stellt unter seinem islamistisch-revolutionären Regime ein schweres Sicherheitsproblem für Israel dar. Er trainiert, finanziert und betreibt Terror mittels der Hisbollah im Libanon und der Hamas sowie des Islamischen Jihad im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Er oder seine Abgesandten versteckten den Piloten Ron Arad. Unter seiner Ägide fährt Syrien damit fort, Feindschaft dem Frieden mit Israel gegenüber vorzuziehen…
Leitartikel der Haaretz-Redaktion, 16.04.08
Was am schlimmsten ist: Seine Führer bekunden explizit ihren Willen zur Zerstörung des „zionistischen Gebildes“ und arbeiten auf die Verwirklichung ihrer Absicht hin, indem sie Boden-Boden-Raketen entwickeln und auf eine Atomwaffen zustreben.
Der Iran stellt unter seinem islamistisch-revolutionären Regime ein schweres Sicherheitsproblem für Israel dar. Er trainiert, finanziert und betreibt Terror mittels der Hisbollah im Libanon und der Hamas sowie des Islamischen Jihad im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Er oder seine Abgesandten versteckten den Piloten Ron Arad. Unter seiner Ägide fährt Syrien damit fort, Feindschaft dem Frieden mit Israel gegenüber vorzuziehen. Was am schlimmsten ist: Seine Führer bekunden explizit ihren Willen zur Zerstörung des „zionistischen Gebildes“ und arbeiten auf die Verwirklichung ihrer Absicht hin, indem sie Boden-Boden-Raketen entwickeln und auf eine Atomwaffen zustreben.
Insofern kann man in den Worten des stellvertretenden Generalstabschefs der iranischen Armee, denen nach Israel im Falle eines Angriffs auf den Iran „sofort vernichtet“ werden würde, keine leere Rhetorik erkennen, die auf Binyamin Ben Eliezer abzielt, der ein ähnliches Versprechen abgegeben hat. Israel hat noch nie damit gedroht, irgendeinen Staat zu vernichten, während der Iran dies unaufhörlich tut.
Die Iraner zählen wahrscheinlich auf die Schwäche des Westens, und sie haben guten Grund dazu. Im Westen gibt es Staaten, die an wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran interessiert sind, wie beispielsweise die Schweiz im Gasgeschäft. Sie schmunzeln beim Anblick des Schadens, den die Regierung in Washington sich selbst mit der Geheimdiensteinschätzung zugefügt hat, die besagt, dass die Entwicklung nuklearer Sprengköpfe im Iran 2003 eingestellt wurde; erst verspätet gaben die Verfasser des Berichts bekannt, dass die Produktion von spaltbarem Material und die Entwicklung von Raketen weitergehen, was noch wichtiger ist. Doch vergeblich: Andere Staaten sahen in der aufgeweichten Einschätzung die Lizenz dazu, den Druck auf den Iran zu suspendieren. In Teheran wartet man nun auf die Präsidentschafts- und Kongresswahlen. Die aus ihrer Sicht erwünschte Folgerung besteht darin, dass die Gefahr einer amerikanischen Militäraktion, die in den vorangegangenen Jahren in greifbarer Nähe war – und deren Drohung eben jene vermutete Suspendierung der Sprengkopfentwicklung verursachte), fast gänzlich vorüber ist.
Wenn dies die iranische Kalkulation ist, hat sie etwas Riskantes an sich. Möglichweise kann die Nuklearisierung insofern nicht als unmittelbarer Anlass zum Handeln dienen, als der Iran die militärische Nuklearschwelle voraussichtlich nicht innerhalb der nächsten zwei Jahre überschreiten wird, doch liefern die Iraner Präsident Bush zusätzliche Gründe.
Die Ermordung von Amerikanern im Irak, die Beschädigung der Fähigkeit der Regierung in Bagdad, Sicherheit herzustellen und einen amerikanischen Abzug zu ermöglichen, die Bedrohung der irakischen Wirtschaft, die Einmischung in libanesische Angelegenheiten mittels der militärischen Beziehung mit der Hisbollah, die Ermunterung des palästinensischen Terrors und nicht zuletzt die atomare Herausforderung gegenüber Israel und die Annahme, dass dies dem Iran einen Präventivschlag bescheren kann und damit die ganze Region in einen neuen Krieg versinken könnte – all dies stellt einen Grund für amerikanisches Handeln dar.
Die Bodentruppen der US-Army sind zwar bereits bis an den Rand ihrer Möglichkeiten strapaziert, aber ihre Luftwaffe und die reichlich zur Verfügung stehenden Raketen würden für eine Operation gegen den Iran genügen. Das iranische Spiel mit dem Feuer kann den Nahen Osten in Brand setzen. Bush ist zwar nicht der Weltpolizist, aber mangels eines anderen darf man von ihm erwarten, seine Zusicherung zu verwirklichen, den Iran von der Fähigkeit abzuhalten, Israel zu vernichten.
Neue Taliban-Gesetze in Afghanistan und die Bundesregierung schaut zu
Die Bundesregierung hat immer wieder öffentlich hervorgehoben, mit dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan Frieden und Freiheit am Hindukusch verteidigen zu wollen. Den hoch gebildeten Politikern dürfte entgangen sein, dass sie allein schon mit dem Wort “Hindukusch” die Religionsgemeinschaft der Hindu beleidigen und eine islamische Propaganda-Vokabel verwenden, denn “Hindukusch” bedeutet übersetzt nichts anderes als “Hindu Killer” - es ist jener Bergrücken, an dem die Anhänger des Islam jeden diesen überschreitenden Hindu zu ermorden gelobt haben - somit eine Vokabel aus dem Wortschaftz des vom islamischen Kulturkreis unterstützten Religionskrieges. Nun haben die großen der Bundesregierung zur Verfügung stehenden Behördenstäbe nicht die Zeit, sich mit politisch korrekten Wortbanken zu beschäftigen - zumindest solange man den Islam nicht beleidigt. Aber in diesen Tagen bereitet die afghanische Regierung ganz offiziell die Rückkehr zu Zuständen vor, wie sie im Land unter den Taliban geherrscht haben. Viele Millionen Euro hatte die Bundesregierung dafür ausgegeben, um dem afghanischen Präsidenten Karsai und seinen Gesinnungsgenossen einen Hauch von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie nahe zu bringen. Und nun debattiert das afghanische Parlament über ein Gesetz, mit dem es Frauen verboten werden soll Make-up zu tragen. Frauen dürfen auch nicht mehr tanzen und sie müssen zwangsweise einen Schleier tragen, auch Videofilme und Billard werden verboten… Männer dürfen keine Halsketten mehr tragen, weil das “weiblich” sei…
Und die Bundeswehr verteidigt unbeirrt weiter Demokratie und Menschenrechte am “Hindukusch”, am “Hindu-Killer” Bergmassiv soll… (Quelle: AFP April 2008)
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EU: Sogar die FAZ spricht nun von Öko-Diktatur
22.04.2008
Hier die jüngsten Öko-Diktate aus dem Hause des Vetternwirtschaftlers, EU-Kommissars und Nacktbaders Günter Verheugen:
Es klingt zu absurd, um wahr zu sein: Die Europäische Kommission will nur noch solche Schuhe, Kleidung, Möbelstücke und Baustoffe in Europa zulassen, die Klimamindeststandards erfüllen. Nur wenn die Hersteller von der Produktion bis zur Entsorgung die Vorgaben der EU für geringen Energieverbrauch einhalten, soll der Europäer sie erwerben dürfen. Noch strenger soll die Schwelle für Aufträge von Staaten, Städten und Gemeinden liegen: Sie dürften nur die energieärmsten Waren kaufen oder fördern. Spätestens im Mai will EU-Industriekommissar Günter Verheugen den Vorschlag präsentieren. Für energiebetriebene Waren wie Fernseher und Computer gebe es solche Vorgaben schon, argumentiert er. Daraus folgert Verheugen, auch alle anderen Waren auf Klimakorrektheit trimmen und nun vermeintliche Klimakiller aus Leder und Baumwolle aufs Korn nehmen zu können.
Man könnte das als Ausrutscher abtun, als Rückfall in alte Zeiten des “Dirigismus à la Bruxelles” - mehrten sich nicht generell die Anzeichen, dass die Kommission auf dem besten Weg in die “Ökodiktatur” ist: in ein Regime, das jedes Klimaschutzdetail staatlich vorgibt, statt mit einem klaren Regelungsrahmen die nötigen Anreize zu setzen, Klimaschutz auf möglichst wirtschaftlichem Weg zu betreiben. Die Basis für ihre Eingriffe hat die EU vor einem Jahr gelegt, getrieben von der damaligen Ratspräsidentin, Kanzlerin Angela Merkel. Seither gelten gleich mehrere Ziele: Der Treibhausgasausstoß soll um 20 Prozent sinken, der Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen auf 20 Prozent steigen, der Energieverbrauch soll um 20 Prozent verringert werden und der Anteil der Biokraftstoffe am Verbrauch auf 10 Prozent steigen - all das bis 2020.
Damit verpflichtete sich die EU nicht nur zum Klimaschutz, sondern legitimierte auch weitgehende Eingriffe in die Energiepolitik der Mitgliedstaaten. Jedes einzelne Ziel rechtfertigt neue Regeln, ob es nun Energiesparauflagen für Hauseigentümer oder Kraftstoffstandards sind. Und da die Details auszugestalten sind und jede Regelung kontrolliert werden muss, entsteht nebenbei eine riesige EU-Klimabürokratie. Hinzu kommt, dass einmal von der EU gesetzte Ziele schwer zu korrigieren sind, selbst wenn es an ihnen, wie bei den Vorgaben für Biokraftstoffe, berechtigte Zweifel gibt.
Ein Beispiel für besonderen Auswuchs des Brüsseler Dirigismus sind die Vorgaben zur Senkung der Treibhausgasemissionen von Autos. Bis aufs Gramm genau gibt die Kommission vor, wie die Emissionen zu sinken haben. 2012 sollen Autos im Durchschnitt der EU nicht mehr als 120 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstoßen. Die Autobranche soll die Motoren verbessern, damit der Ausstoß auf 130 Gramm sinkt. Die stärkere Nutzung von Biokraftstoff soll um weitere 5 Gramm reduzieren, bessere Klimaanlagen, weniger Reifenabrieb und eine optimierte Schaltung ebenfalls noch einmal eine Minderung um 5 Gramm bewirken. Effizient ist das nicht. Im Gegenteil: Der Ansatz könnte dem Klimaschutz sogar schaden, weil die Flexibilität fehlt… (Von Hendrik Kafsack, FAZ, 22.4.0
Warum Verheugen korrupte Vetternwirtschaft betreibt, entnehmen Sie bitte diesen Links:
Würden Sie mit diesem Herrn freiwillig nacktbaden?
EU-Kommissar ein korrupter Lügner!
Und hier ein guter WIWO-Kommentar: Der Öko-Sumpf!
Alan Posener: Nach Islamismus kommt Faschismus…
… in der ganzen Welt und natürlich auch in Deutschland. Aber die Faschisten sind nicht etwa aus der NPD, offenbar ist die unserem Alan auch zu mickrig, nein! Die Faschisten sind ganz andere:
Innerhalb Europas sind es rechtspopulistische Parteien, Gruppierungen und Personen, die gegen den Bau von Moscheen und das Tragen von Kopftüchern agitieren, einem Stopp islamischer Einwanderung und der mehr oder weniger groben Zwangsassimilierung hier lebender Muslime das Wort reden. Zu ihnen gesellen sich fundamentalistische Christen aller Konfessionen und ihre nützlichen Idioten in der Publizistik, die in einer Rechristianisierung Europas die einzige Möglichkeit sehen, der islamischen Herausforderung Herr zu werden…
Wie immer wenn ich Alan Posener lese, bleibt mir so die Spucke weg, daß mir nichts mehr einfällt. “Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!” Richtig! Jeder Blödsinn aber auch! Wühlen Sie hier in unserem Posener-Archiv zur Erhellung seines verwirrten Denkens:
Posener: Gott brauchen weder Mensch noch Menschenaffen
Springer-Skandal: Posener (WamS) greift BILD-Chef an
Die blödsinnigen Ansichten eines Alan Posener
Posener und Ziesemer waren Mitglieder der KPD-AO
Alan Posener nun endgültig gaga: Imperium Europa
Wird Sahra Wagenknecht Lafontaines Vize?
Die Chancen stehen anscheinend nicht schlecht. Das wäre ein Volltreffer für die anderen Parteien. Selbst der Frankfurter Rundschau ist sie zu rot!
Verfolgung der Bahai im Iran!
Ex-Muslime in Holland schließen aus Angst!
Marokko: Ministerin will leisere Muezzine wg. Tourismus! Folge: Geschrei!
Londonistan: Kalter Krieg der Rassen befürchtet!
Londonistan: König-Fahd-Akademie macht nicht nur in Bonn Trouble!
Londonistan: Eltern sagen, konvertierten Sohn sei tot
Mohammed auch in Oslo beliebtester Vorname!
EU in Geheimgesprächen für Irlands Ja!
Schottland: Dudelsäcke zu laut für EU!
Lega Nord in den dynamischsten Städten bis 46%
Beim Wahlsieg Berlusconis hat auch die Lega Nord kräftig zugelegt. Der deutschen System-Presse fällt zu dieser norditalienischen Partei meist nur Ausländerfeindlichkeit und Rassismus ein. Dabei ist man natürlich schon ausländerfeindlich, wenn man die Abschiebung rumänischer Taschendiebe und Straßenräuber fordert. Das freundlichste Attribut, zu dem sich unsere ahnungslose Journaille durchringen kann, ist “rechtspopulistisch”, was sonst.
Dabei ist die Lega Nord nicht nur gegen unkontrollierte Einwanderung, sondern auch gegen unkontrollierte Steuern, die aus Rom erhoben werden, und von denen in Norditalien nichts zurückkommt. Deshalb die Trennungsgelüste. In den reichen Provinzen der Lombardei, im Trentino, in Südtirol und Venetien leben keine Massen an Sozialhilfeempfängern wie in Berlin, die nur von Staatsknete leben und deshalb an hohen Steuern interessiert sind, sondern Hunderttausende von Kleinunternehmern, die das allergrößte Verständnis für Steuervermeidung und -hinterziehung haben, wie das jeder selbständige Unternehmer haben muß, der bei Verstand ist:
Dort gibt es einige hunderttausend Kleinunternehmer, die mit Spezialprodukten bestens auf dem Weltmarkt vertreten sind. Da sind die Möbel-, die Feinmechanik-, Optik-, Textil-, Schuh- und Sportartikelfirmen, die immer noch gegen Osteuropa und China bestehen. Es gibt Provinzen, die pro Kopf mehr erwirtschaften als Bayern, und den Landkreis Treviso, der allein so viel exportiert wie ganz Griechenland. (Die Presse)
Und bei diesen Leuten genießt natürlich auch der Milliardär und Selfmademan Berlusconi Ansehen, wenn er sich gegen linke und kommunistische Mailänder Staatsanwälte und Gerichte durchsetzt. Die FAZ hat das erkannt:
Die Wähler haben für jemanden gestimmt, der auch nach 14 Jahren in der Politik wie ein Nicht-Politiker auftritt, der verspricht, Probleme nicht nur zu benennen, sondern zu lösen. Das wird ihm geglaubt, weil er seine eigenen Schwierigkeiten in seinem Medien-Imperium, seine Prozesse und Auseinandersetzungen mit der Justiz bewältigt hat. Er gilt als einer, der etwas unternimmt in einem Volk von Millionen kleinen und mittleren Unternehmen und noch viel mehr Ego-Unternehmern, also individuellen Betreibern des eigenen Vorteils; als einer, der sich auskennt im Gestrüpp von Wirtschaft und Politik.
Unversehens werden da die Makel, die einen wie Berlusconi in der Politik anderer Länder „unmöglich” gemacht hätten, zum Ausweis besonderer Befähigung. Das Kraftvoll-Unternehmerische und die mediale Selbstinszenierung, auf Plätzen, in Sälen und Fernsehstudios für den italienischen-Geschmack geschickt und unterhaltsam eingesetzt, hätten jedoch zum Wahlsieg der eigenen Mitte-Bewegung „Forza Italia” nicht ausgereicht. Berlusconi hat sich wieder als Bundesgenossen in seinem „Volk der Freiheit”-Bündnis das Wählerpotential des italienischen Nationalstolzes, die „Nationale Allianz” des ehemaligen Außenministers Fini, gesichert und dieser eine Mäßigung verpasst, weg von der radikalen Rechten.
Den Triumph der rechten Mitte entschied jedoch, dass der andere Verbündete, die Lega Nord, Wähler aus allen Schichten gewann und es zur drittstärksten Partei des ganzen Landes brachte. Deren Führer, Umberto Bossi [Foto], ist zwar noch immer gesundheitlich geschwächt. Aber er scheint mit seinen einfachen Wahrheiten – zum Beispiel über die ordentliche Verwendung von öffentlichen Geldern, die Grenzen steuerlicher Belastbarkeit oder ausländischer Immigration – den kleinen arbeitstüchtigen Leuten in den nördlichen Erfolgsregionen aus Verstand und Herz zu sprechen. Da zeigte sich bei den Wahlen, dass die Italiener kein Volk von Sozialempfängern werden wollen. (FAZ, 16.4.0
Und an anderer Stelle:
Bei den Anklagen der Bestechung (gleich Gefälligkeit für Gegendienste), Bilanzfälschung (gleich Papierkosmetik), Steuerhinterziehung (gleich Privat-Deregulierung) konnte er sich eines gewissen Verständnisses bei vielen im Volk sicher sein. Auf getreues Entrichten aller Steuern pochen laut in Italien vor allem jene, die am meisten soziale Leistungen in den verschiedensten Formen in Anspruch nehmen. Die Produktiven im Norden halten es da lockerer – was die Steuerbehörden im Interesse besserer Einnahmen auch respektieren – und wählen rechts. Der lauthals proklamierte Kampf der Linksregierungen gegen die „Evasione fiscale”, das „fiskalische Ausweichen”, mag sich höchste moralische Noten verdienen und im preußischen Staatsverständnis obersten Rang einnehmen, kostete in Italien jedoch Stimmen. Nicht Berlusconi und die Lega. Denn noch im Wahlkampf musste Berlusconi präzisieren, dass er selbstverständlich nicht zur Steuerhinterziehung auffordere. Von den Mitterechts-Parteien sind Steuererleichterungen schon angekündigt.
Genau so ist es! Wie schon einmal hier geschrieben. Die italienischen Wähler haben mehr Verstand als die linken PISA-Absolventen der deutschen System-Presse! Siehe auch: Italiener wissen mehr als die Prantl-Schmieranten!
Osnabrück: Weißer kündigt Schwarzer - wirklich?
Vor wenigen Tagen las ich im STERN: Gekündigt wegen “falscher” Hautfarbe! Und in der taz: Wohnung wegen Hautfarbe gekündigt! So blöd kann man gar nicht sein, dachte ich, hat der Vermieter noch nichts vom Antidiskriminierungsgesetz gehört? Kopfschüttel! Dem Mann kann niemand helfen! Und: die Dame (Foto) guckt aber ziemlich giftig. Nun, sie hat auch Grund dazu!
Jetzt lese ich heute in der FAZ, und als erstes steht da, der Vermieter ist 86! Ah, denke ich, da wird manches klarer, der kennt die heutigen Gesetze nicht und hat 60 Jahre BRD verpennt! Und dann lese ich weiter, und es kommt eine ganz andere, zweite Version zum Vorschein, nämlich daß die clevere Studentin, die eineinhalb Jahre mit dem Vermieter harmonisch im Haus lebte, dem tattrigen 86-Jährigen eine selbst geschriebene Kündigung mit Rassistentext hingehalten hat, um zu Geld zu kommen, und der gutgläubige Alte hat alles, ohne zu lesen, unterschrieben! Klingt schon ganz anders, nicht wahr!
Welche Version stimmt, weiß auch die FAZ nicht, aber es werden wenigstens beide veröffentlicht. Rotgrüne Agitprop-Journalisten mit Goebbelsmethoden dagegen bringen grundsätzlich nur einseitig Manipuliertes! Den Leser zu informieren widerstrebt ihnen, den alten römischen Rechtsgrundsatz, auch der andere Teil möge gehört werden, verlachen sie!
PS nebenbei: Auch die Story mit dem geflüchteten Pastor aus Rudolstadt und dessen farbigen Kindern, ist fragwürdig, wie die FAZ schon vor PI angedeutet hat. Es scheint sich um einen “schwierigen” Mann zu handeln.
NPD-Schornsteinfeger verliert Kehrbezirk
Einem Schornsteinfeger aus Laucha wurde der Kehrbezirk entzogen wegen Zweifeln an seiner Verfassungstreue! Ich weiß nicht, was Sie davon halten, liebe Leser, ich halte davon nichts, es widerspricht meinem Sinn für Gerechtigkeit! Zeitgleich sitzen dafür Kommunisten in den Parlamenten, treten als Interviewpartner des Fernsehens auf und schicken sich an, in die Regierung zu kommen!
Schulbücher hetzen gegen die Marktwirtschaft
Diese Überschrift der WELT glaube ich ohne jede Nachprüfung! Ich glaube ferner, daß die Schulbücher in Geschichte, Geographie, Politik, Deutsch, Fremdsprachen, Biologie, Religion und alles, was an Fächern in Frage kommt, voll sind mit Texten über das Dritte Reich, Ökologie, schmelzende Gletscher, Energiesparen, Solarzellen, Klimakatastrophe, Fahrräder, über die segensreiche UNO, Sklaverei und Indianerausrottung in USA, Rassendiskriminierung, glückliches Multikulti, die gute EU, die Armen in der Dritten Welt, die böse Industrie, diskriminierte Schwule und Lesben und Ausländer, über arge Kreuzzüge und die paradiesischen Mauren in Andalusien. Sollte ich bei der Gehirnwäsche noch was vergessen haben, nun, Sie wissen selbst, was in Frage kommt! Nicht vergessen darf man die 68er Zusammensetzung des Lehrkörpers, welcher diese geballte Ladung Ideologie der Jugend in Deutschland seit Jahren serviert.
Brigitte Bardot wegen Aufstachelung zum Rassenhass vor Gericht
Paris: Brigitte Bardot (Foto), einst weltberühmte Filmschauspielerin, Sexbombe und zeitweise Frau des damaligen Playboys Gunter Sachs, steht in Frankreich wegen Aufstachelung zum Rassenhass (pour incitation à la haine raciale) vor Gericht. Die Bardot ist bekanntlich schwer für den Tierschutz tätig und hat sich auch schon für Le Pen eingesetzt! Wegen der muslimischen Schächtung hatte sie an Sarkozy geschrieben, sie habe genug davon, an der Nase herumgeführt zu werden durch diese ganze Bevölkerung, die uns zerstört, unser Land zerstört, indem sie uns ihre Bräuche aufzwingt“ (“Il y en a marre d’être menés par le bout du nez par toute cette population qui nous détruit, détruit notre pays en imposant ses actes“). Sie hat natürlich im Prinzip recht mit diesem Satz, aber in Eurabien schützt das nicht vor diversen Paragraphen, im Gegenteil:
WELT
Nachrichten.ch
Le Monde: Zwei Monate auf Bewährung und 15.000 Euro Geldbuße gefordert!
Express: Prison avec sursis requise contre Brigitte Bardot pour racisme!
Bahn-Teilprivatisierung: Geil auf Macht
Es war ein schwarzer Tag, als die SPD die Teilprivatisierung der Bahn absegnete. Die Entscheidung zeigt, um was es der Parteispitze wirklich geht: Nicht um die Bürger, sondern um Macht und darum, wer sich in der Kanzlerkandidatenfrage weiter nach vorne drängeln kann.
Achtjährige ist endlich frei
Das achtjährige Mädchen aus Jemen, das letzte Woche für Schlagzeilen sorgte, weil es die Scheidung von seinem 30 Jahre alten Ehemann beantragt hatte, kann nun aufatmen. Ein anonymer Gönner hat es freigekauft.
Ein anonymer Gönner hat den 30-jährigen Faez Ali Thamer bezahlt, damit er in die Scheidung von seiner achtjährigen Ehefrau Nojoud einwilligt. Thamer hatte noch letzte Woche behauptet, er gebe Nojoud nicht frei, er könne zwar auf Sex mit dem achtjährigen Mädchen verzichten, aber er brauche Noujoud trotzdem noch als Frau. Nun ist Nojoud frei, doch nicht alle jemenitischen Mädchen haben dieses Glück. Hunderte von Minderjährigen werden jedes Jahr im Jemen von ihren Vätern zwangsverheiratet.
Bewegung im Parlament
Quer hatte sich auch bis letzte Woche das jemenitische Parlament gestellt: Man wolle nicht am aktuellen Ehegesetz rütteln, hiess es aus offiziellen Quellen. Bislang gibt es im Jemen keine Regelung für ein Heiratsalter. Das soll sich nun auch ändern: Gemeinsam mit ihrer Anwältin und diversen Frauenorganisationen kämpft Nojoud dafür, dass das Alter für eine Heirat auf 18 Jahre gesetzt wird.
Geteilte Gesellschaft
Das jemenitische Gesetz sieht vor, dass ein Mädchen nicht heiraten darf, bis es sexuell reif ist. Das überträgt in erster Linie die Verantwortung für die Freigabe eines Mädchens zur Heirat den Eltern. Auch Richter Ghowber ist der Meinung, dass es eher ein Fehler der Eltern sei, wenn Töchter zu früh in die Ehe gezwungen werden. Aus Sicht einiger muslimischer Gelehrten im jemenitischen Parlament sollte es allerdings kein Mindestalter geben. Junge Frauen in die Ehe zu geben sei daher in Ordnung, wenn nicht sogar erwünscht.
Es gibt aber auch eine Reihe religiöser Behörden, die sich für eine Gesetzesregelung des Heiratsmindestalters einsetzen: «Diejenigen, die die Heirat eines 13-, 14-jährigen oder eines noch nicht 18-jährigen Mädchens erlauben, sind barbarische Männer, die Kinder missbrauchen und verantwortungslos handeln», meint der Gelehrte Yahiya Al-Najar, ehemaliger Wirtschaftsminister.
Carter und Katzenjammer
Jimmy Carter ist ein toller Hecht. Er hat nach seinem Treffen mit der Hamas großartige (angedeutete) Zugeständnisse der Terrorbande zu verkünden.
Spiegel-Online schreibt: “Die Hamas habe angedeutet, dass ’sie bereit wäre, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren, wenn die Palästinenser dies beschließen’, sagte Carter.”
Problem ist nur: Es gab 1967 keinen palästinensischen Staat in irgendwelchen Grenzen. Was jetzt?
Ivo Bozic heuteblog
Libanon
Staatsstreich in Zeitlupe
22. April 2008 Im Libanon ist auch der 18. Versuch gescheitert, einen Präsidenten zu wählen. Zwar kam fast die Hälfte der 128 Abgeordneten am Dienstag im Beiruter Parlament zusammen. Das für die Wahl die Nachfolgers von Emile Lahoud nötige Quorum von zwei Dritteln wurde jedoch verfehlt.
Damit bleibt der Libanon fünf Monate nach dem Rücktritt Lahouds im November vergangenen Jahres weiter ohne Staatsoberhaupt. Einen neuen Wahltermin nannte Parlamentspräsident Nabih Berri nicht, sondern forderte Oppositions- und Regierungsabgeordnete zur Abhaltung eines „Nationalen Dialogs“ auf, in dem strittige Fragen geklärt werden sollen.
Ban Ki-moon: Keine ausländische Einmischung
Vertreter der vom Westen unterstützten Regierungsmehrheit um Ministerpräsident Fuad Siniora lehnen das jedoch ab. Zunächst müsse der vakante Posten an der Staatsspitze wieder besetzt werden.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hatte die Parlamentarier schon am Montag zu einer raschen Wahl gedrängt. „Eine freie und faire Präsidentenwahl, ohne Einmischung oder Einfluss des Auslandes, muss sofort stattfinden“, heißt es im von Ban Ki-moon vorgelegten Bericht, in dem Syrien und Iran für die seit anderthalb Jahren andauernde Krise verantwortlich gemacht werden.
Durch ihre Unterstützung der Parteimiliz Hizbullah sorgten sie dafür, dass das staatliche Gewaltmonopol dauerhaft infrage gestellt werde.
Letzte Parlamentssitzung vor anderthalb Jahren
Als „Staatsstreich in Zeitlupe“ bezeichnen Regierungsvertreter die anhaltende Weigerung der Opposition, einen Nachfolger für den 2004 unter starkem syrischen Druck gewählten Lahoud zu bestimmen. Gemeinsam mit ihrem wichtigsten Verbündeten, der Freien Patriotischen Bewegung (FPM) von Präsidentschaftsanwärter Michel Aoun, und der Amal-Bewegung von Parlamentspräsident Berri blockiert die Hizbullah seit September 2007 eine Zusammenkunft des Parlaments. Die bislang letzte reguläre Sitzung fand vor knapp anderthalb Jahren statt.
Zwar stimmt die Opposition dem im vergangenen Herbst von der Regierungsmehrheit vorgeschlagenen derzeitigen Oberkommandierenden der Armee, Michel Suleiman, prinzipiell als neuem Präsidenten zu. Bevor nicht eine neue Regierung mit Vetorecht für die Oppositionsminister ernannt und ein reformiertes Wahlgesetz verabschiedet sind, will sie ihn aber nicht wählen.
Der Hizbullah-Abgeordnete Haj Hassan warf den Gefolgsleuten des Mehrheitsführers im Parlament, Saad Hariri, am Dienstag vor, „eine Lösung zu behindern, weil sie Berris Dialoginitiative nicht zugestimmt“ hätten.
Alle Vermittlungsversuche sind gescheitert
Ein von Berri initiierter „Nationaler Dialog“ war bereits 2006 gescheitert, weil sich Opposition und Regierung weder über eine Wahlrechtsreform noch über eine Strategie zur Entwaffnung der Hizbullah hatten einigen können. Die von Generalsekretär Hassan Nasrallah geführte „Partei Gottes“ ist die einzige der früheren Bürgerkriegsmilizen, die nach Ende des Krieges 1990 ihre Waffen behalten durfte.
Westliche Diplomaten in Beirut halten eine Lösung der Krise vor dem Sommer für ausgeschlossen. Da alle ausländischen Vermittlungsversuche, die zerstrittenen Parteien zum Einlenken zu bewegen, gescheitert sind, scheint eine Fortsetzung des kalten Krieges zwischen der sunnitisch dominierten Regierungsmehrheit und der mehrheitlich schiitischen Opposition unvermeidlich.
Hinzu kommt, dass der regionale Konflikt zwischen Syrien und dem Iran auf der einen und Saudi-Arabien auf der anderen Seite sich seit dem Gipfel der Arabischen Liga im März weiter verschärft hat.
Kouchner und Muallim treffen sich in Kuwait
Ein Verständigung zwischen dem syrischen Präsidenten Baschar Assad und dem saudi-arabischen Königshaus, das aus Protest gegen die syrische Libanon-Politik keinen ranghohen Vertreter zum Gipfel nach Damaskus schickte, ist derzeit nicht in Sicht.
Auch das Treffen von Frankreichs Außenminister Bernard Kouchner mit seinem syrischen Amtskollegen Walid Muallim am Dienstag in Kuwait dürfte daran nichts ändern, sagen Diplomaten in Beirut. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte die Beziehungen zu Damaskus Ende Dezember eingefroren und gefordert, die syrische Führung müsse zeigen, dass sie die Wahl eines Präsidenten durch das libanesische Parlament zulasse.

Khomeini Inspirator - Dalai Lama schmieriger Kostgänger
SED-Blatt Junge Welt:
“Khomeini war der Inspirator einer antiimperialistischen Volkserhebung, die das Antlitz der Region entscheidend verändert hat. Der Dalai Lama ist ein schmieriger Kostgänger des Westens, der die Vergangenheit einer parasitären Mönchsdiktatur verkörpert.”
Was die WELT hier kommentiert, stimmt haarscharf. Während ansonsten nach bolschewistischer Ansicht Religionen Opium fürs Volk sind, haben die Linken am Islam, seiner Frauenunterdrückung und dem Kopfabsäbeln nichts auszusetzen! Dazu paßt eine andere Meldung von gestern. Die DDR bettelte den libyschen „Revolutionsführers“ Gaddafis schamlos um Bargeld an und bot dafür Ausbildungshilfe für Terrorbanden aller Art, eine islamische Bibliothek und eine Moschee in Dresden:
Außerdem … sei die SED-Führung „einverstanden, dem libyschen Volksstaat militärische Hilfe zu gewähren. Wir sind bereit, Offiziere und Unteroffiziere, Flugzeug- und Hubschrauberpiloten, Raketen und Artilleriespezialisten und Aufklärer in der DDR oder Libyen auszubilden.“ Umfangreiche Waffenlieferungen seien kein Problem. „Die DDR lieferte bisher Waffen an Äthiopien, sie unterstützte mit Waffen die Befreiungsbewegungen Simbabwes, Palästinas und Namibias.“ Der Beschluss zur Unterstützung Libyens sei jedoch der bislang umfangreichste. Es könnten bald viele hundert libysche Bürger in die DDR kommen. Man werde dann in einer der bedeutendsten Städte der DDR, in Dresden, eine islamische Bibliothek einrichten und in Leipzig eine Moschee.
„Wenn wir das alles realisieren wollen, wäre es für die DDR sehr günstig, ein gewisses Startkapital zu erhalten. Wir sind nicht so reich wie Libyen. Durch die Konfrontation mit der stärksten imperialistischen Macht, die Manipulation einer bestimmten zionistischen Lobby haben wir Schwierigkeiten auf finanziellem Gebiet.“
Die Integrationsdezernentin, die spaltet

Die Grüne Politikerin Nargess Eskandari-Grünberg, die Deutschen in Frankfurt riet, sie könnten ja wegziehen, wenn ihnen der Migrantenanteil zu hoch sei, soll jetzt mit dem Integrationsdezernat belohnt werden. Jedenfalls nach Wille der Oberbürgermeisterin Petra Roth [CDU]. Anscheinend qualifizieren solche Sprüche für das Amt. In der JU ist ist jetzt ein heißer Streit entbrannt.
Damit finde die Reihe von Fehlentscheidungen der OB ihren „bisher traurigsten Höhepunkt”, teilte der Kreisvorsitzende der Frankfurter Jungen Union, Ulf Homeyer, mit. Er nennt die Ernennung der Eskandari „skandalös“. Schließlich sei diese Frau unberechenbar, was sie bei der Diskussion um den Moscheebau in Hausen eindrucksvoll unter Beweis gestellt habe. „Ihre Diskussionskultur ist undiplomatisch und radikal und ihre Meinung einseitig.
Nun, man muss nicht wegziehen. Man kann auch abwählen. Es ist ein wirksames Mittel und eine Sprache, die Politiker quer durch ALLE Parteien gut verstehen.
» Deutschland Kontrovers 
Die Türkei könnte eine Verjüngungskur und Fachkräftezuwachs für das angeblich alternde Europa bedeuten, so die Hoffnung der Größenfixierten. Zu ihnen zählt auch EU- Kommissar Olli Rehn. WeltOnline führt heute ein Interview mit Rehn und fragt ihn u.a. wie viele Länder der EU noch beitreten werden. Rehn zählt als Beitrittskandidaten die Westbalkanstaaten auf und die Türkei. von der er erwartet, dass sie in zehn bis 15 Jahren EU-Mitglied werden kann. Nach den Grenzen der EU gefragt, antwortet Rehn: “Wir dürfen die Grenzen Europas nicht für die Ewigkeit festlegen. Damit würde die EU strategische Optionen verspielen”. Komplettes Interview.
Henry Nitzsche – vorher CDU und dann ausgetreten – stellte eine Anfrage an die Bundesregierung, wie hoch die Kosten für ausländische Strafgefangene sei. Die Antwort ist erhellend. Rund eine halbe Milliarde Euro kosten den deutschen Steuerzahler ausländische Strafgefangene in deutschen Gefängnissen.
Laut Merkel-Regierung waren am 31.03.07 „64.512 Strafgefangene bzw. Sicherungsverwahrte inhaftiert. Hiervon 14.026 Ausländer oder Staatenlose [21,74 %]“. Der Ausländeranteil an den inhaftierten Straftätern ist somit dreimal höher als der Anteil an der Wohnbevölkerung. Die erfassten ausländischen Strafgefangenen verursachten jährliche Kosten von über 431 Millionen Euro, rechnete Nitzsche vor – da gäbe es für die chronisch klammen deutschen Staatskassen schon erhebliches Einsparpotential, meinen Nitzsche u. pro NRW
Straftäter mit Migrationshintergrund, die sich zwischenzeitlich mit einem deutschen Pass schmücken sind im Übrigen in dieser Statistik nicht enthalten.
Relativitätslehre
Vorsicht auch bei: “Am jüngsten Tage wird Jesus kommen und alle Christen töten!” oder “‘Hinter mir steht ein Jude’, sagt der Baum. ‘Komm, und töte ihn!’” oder “Schlagt den Ungläubigen die Hälse ab, wo ihr sie findet!”
Die dürfen das, wir aber nicht.

